GET.ON gegen Schlaflosigkeit – Zukünftig wird die Versorgungssituation von Patienten mit Schlafstörungen besser und direkter gestaltet. Das Projekt GET Sleep ist in Kooperation von Universitäten, Uniklinikums und GET.ON entstanden und wird vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses in Millionenhöhe gefördert.

Die Behandlung soll in drei Schritten verlaufen: Zunächst klärt der entsprechend geschulte Hausarzt über die Mechanismen und Ursachen von Schlafstörungen auf. Falls dies nicht zu einer Besserung der Symptome führt, kommt ein internet- und mobilbasiertes Therapieprogramm zum Tragen. Im letzten Schritt folgt eine Überweisung in die schlafmedizinische Fachbehandlung.

Das Projekt soll das Ineinandergreifen von verschiedenen Versorgungsangeboten besser strukturieren und so u.a. auch die übermäßige und oft fälschliche Verschreibung von Schlafmedikation reduzieren. Denn guter Schlaf ist entscheidend: Nicht nur die Laune am Frühstückstisch und bei der Arbeit ist besser. Schlafstörungen hängen auch mit einem erhöhten Riskio für körperliche und andere psychische Erkrankungen zusammen.

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